Schulungsstarke Woche für die FF- Schenkenbrunn

Eine ausbildungsintensive Woche begann vergangenen Donnerstag mit einer Kommandanten Fortbildung, bei der unsere Führungskräfte auf das Führungsverfahren zur effektiven Einsatzführung geschult wurden. Am Tag darauf wurde dieses Wissen schon an unsere Einsatzleiter laut Einsatzleiterliste weiter gegeben. Da man bekanntlich sagt „Aller guten Dinge sind drei“ wurden wir im Zuge unserer alljährigen Winterschulung am Samstag, gemeinsam mit der FF- Wolfenreith zum Thema Schadstoffe im Feuerwehreinsatz geschult.
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Die „Kommandanten Fortbildung“ fand in diesem Jahr in Furth bei Göttweig in der Hauptschule statt und drehte sich um das Führungsverfahren dieses Verfahren ist unabdingbar um einen Einsatz effektiv zu leiten. Bei dieser Fortbildung wurde auch die Forderung gestellt, das erlernte Wissen an die Zugs- und Gruppenkommandanten in den einzelnen Wehren weiter zu geben. Die Freiwillige Feuerwehr Schenkenbrunn kam dieser Aufgabenstellung zuvor, da wir schon am nächsten Tag eine Einsatzleiterschulung anberaumt hatten. Bei dieser Einsatzleiterschulung wurden unsere Führungskräfte vom Abschnittssachbearbeiter für Ausbildung aus dem Abschnitt Melk,  Stefan Baumgartner, auf die rasche und zielführende Einsatzabwicklung geschult. Stefan verwies hier auf die Wichtigkeit des Führungsverfahren und deren Anwendung. Nach einer theoretischen Unterrichtseinheit mussten unsere Einsatzleiter gleich praktisch an Hand von Lagebildern (wo verschiedene Einsatzszenarien abgebildet waren) praktisch üben. Diese Übungen fand bei unseren

Führungskräften großen Zuspruch und wir möchten uns an dieser Stelle bei Stefan Baumgartner recht herzlich bedanken. Am dritten Tag unserer ausbildungsintensiven Woche wurden wir vom Ausbilder in der Feuerwehr Nikolaus Lipp im Bereich „Schadstoffe im Feuerwehreinsatz“ geschult. Nikolaus brachte uns hier einige wichtige Merkregeln wie die GAMS- Regel (Gefahr erkennen, Absperren, Menschenrettung und Spezialkräfte anfordern) oder die 3A- Regel (Abstand so groß wie möglich, Abschirmen so gut wie möglich und Aufenthaltszeit so kurz wie möglich) näher. Im Anschluss durfte jeder der Lust und Laune hatte, einen Schutzanzug der Schutzstufe 3 anprobieren. Auch hier ein großes Lob an unseren Vortragenden.
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